Deshalb solltest du WebP für deine Bilder auf der Webseite verwenden

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Author
Lukas Pawlitschko
Veröffentlicht
20.3.25
Deshalb solltest du WebP für deine Bilder auf der Webseite verwenden

Vorteile von WebP:

  • Kleinere Dateigrößen: WebP-Bilder sind im Vergleich zu klassischen Formaten wie JPEG oder PNG deutlich kleiner, ohne dabei die Bildqualität zu beeinträchtigen. Das bedeutet schnellere Ladezeiten für deine Website und eine bessere Performance.
  • Hohe Bildqualität: Trotz der kleinen Dateigröße bietet WebP sowohl verlustbehaftete als auch verlustfreie Kompression, die eine herausragende Bildqualität gewährleistet.
  • Transparenz und Animationen: WebP unterstützt sowohl Transparenz (wie PNG) als auch Animationen (wie GIF), was es zu einem vielseitigen Format für verschiedene Anwendungen macht. ‍

So wandelst du deine Bilder in WebP um:

  1. Online-Tools nutzen

    Es gibt verschiedene Websites, welche eine einfache Konvertierung per Drag & Drop ermöglichen.

  2. Mit Photoshop umwandeln

    Falls du Photoshop nutzt, kannst du mit dem WebP-Plugin von Google deine Bilder direkt als WebP speichern:
    1. Lade das Plugin herunter und installiere es.
    2. Öffne dein Bild in Photoshop.
    3. Wähle Datei → Exportieren → Für Web speichern (Legacy) und wähle WebP als Format

  3. Per Befehlszeile mit cwebp (Google´s Tool)

    Für mehr Kontrolle kannst du das Google-Tool cwebp nutzen:
    1. Lade das WebP-Tool von Google herunter: WebP-Binariers
    2. Öffne die Eingabeaufforderung oder das Terminal und gib folgendes ein:

      cwebp -q 80 bild.jpg -o bild.webp

      (Der Parametrer "-q 80) steht für die Qualitätseinstellung (0-100)).


  4. Automatische Umwandlung mit Plugins (Wordpress & Co.)

    Für Wordpress-Websites gibt es Wordpress-Plugins wie WebP Express oder EWWW Image Optimizer, die deine Bilder automatisch umwandeln und ausliefern.


Fertig! So optimierst du deine Bilder für eine schneller Ladezeit und für ein besseres Google-Ranking.

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