Vorteile von WebP:
- Kleinere Dateigrößen: WebP-Bilder sind im Vergleich zu klassischen Formaten wie JPEG oder PNG deutlich kleiner, ohne dabei die Bildqualität zu beeinträchtigen. Das bedeutet schnellere Ladezeiten für deine Website und eine bessere Performance.
- Hohe Bildqualität: Trotz der kleinen Dateigröße bietet WebP sowohl verlustbehaftete als auch verlustfreie Kompression, die eine herausragende Bildqualität gewährleistet.
- Transparenz und Animationen: WebP unterstützt sowohl Transparenz (wie PNG) als auch Animationen (wie GIF), was es zu einem vielseitigen Format für verschiedene Anwendungen macht.
So wandelst du deine Bilder in WebP um:
- Online-Tools nutzen
Es gibt verschiedene Websites, welche eine einfache Konvertierung per Drag & Drop ermöglichen.
- Mit Photoshop umwandeln
Falls du Photoshop nutzt, kannst du mit dem WebP-Plugin von Google deine Bilder direkt als WebP speichern:
- Lade das Plugin herunter und installiere es.
- Öffne dein Bild in Photoshop.
- Wähle Datei → Exportieren → Für Web speichern (Legacy) und wähle WebP als Format
- Lade das Plugin herunter und installiere es.
- Per Befehlszeile mit cwebp (Google´s Tool)
Für mehr Kontrolle kannst du das Google-Tool cwebp nutzen:- Lade das WebP-Tool von Google herunter: WebP-Binariers
- Öffne die Eingabeaufforderung oder das Terminal und gib folgendes ein:
cwebp -q 80 bild.jpg -o bild.webp
(Der Parametrer "-q 80) steht für die Qualitätseinstellung (0-100)).
- Automatische Umwandlung mit Plugins (Wordpress & Co.)
Für Wordpress-Websites gibt es Wordpress-Plugins wie WebP Express oder EWWW Image Optimizer, die deine Bilder automatisch umwandeln und ausliefern.
Fertig! So optimierst du deine Bilder für eine schneller Ladezeit und für ein besseres Google-Ranking.